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That Is Why Games Matter

Small side note at the beginning: While this blog was exclusive German in the past, I have decided to write this comment in English to make it accessible to a broader audience, since its topic is important to me.


 

When one is thinking about video games it is likely that you are imaging kids or teenagers, very likely even just boys (because, well, sexism is everywhere) playing some kind of action game, while sitting at home and wasting time, which they could spend on some social activities in the so called „real life“ with „real friends“. Whatever that means.

This is my point of view why video games matter and why they can have a positive impact on the life of people from all walks of life, despite the opinion of many. While explaining my position I will concentrate on the factors, which are unexpected for the majority of people.

 

Take It Easy

Let’s start with the most obvious point: Playing games is fun. You expected that, right? Yet, what does it really mean?

It means that stressed out people, ill people and anyone else, who just need a good laugh sometimes, get the possibility to just forget their trouble for a while and clear their minds. It is uplifting. It is refreshing, since it interrupts your everydays routines. It can be action, uninfluenced by ones current or permanent physical states. It can inspire you to new point of views and approaches. And so much more.

The very successful series House Of Cards did an excellent job in busting some expectations. The main character, a high profiled politician, is playing regularly video games in his spare time to calm down. Not really stereotypical for a politician, is it? Yes, it is a fictional series, but the point is valid. Games are for everyone.

 

Google Search With Long Run Consequences

I said at the beginning of the post that this topic is really important to me. That is because I have spent a lot of time in the last years with games – not just on the consuming end.

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Interessante Dinge von Mozilla

Mozilla hat in der letzten Zeit einige interessante Dinge veröffentlicht, von denen ich euch nun manche vorstellen möchte.

 

Mozilla Story

Die „Mozilla Story“ ist ein (englisches) Video über die Anfänge und die Ideen hinter Mozilla, die letztendlich Mozilla ausmachen. Personen die sich etwas mehr mit dem Geschehen von Mozilla auseinandersetzen werden schon einiges davon wissen, trotzdem interessant anzusehen.

 

How fast is your Firefox?

Firefox Speed soll die Geschwindigkeit des verwendeten Firefox’s anzeigen. Wer die neuste Version benutzt, bekommt natürlich angezeigt das die schnellste Version verwendet wird. Von daher ist das Ganze nicht mehr als ein schlechter Gag.  Es könnte lediglich Leute dazu animieren ihren Firefox ein Upgrade zu gönnen, falls sich diese damit nicht auskennen und mithilfe von Firefox Speed verdeutlicht bekommen, dass sie eine langsame Version verwenden.

Firefox Speed
Mozilla: Firefox Speed

 

Popcorn.js

Popcorn.js ist eine Javascript Bibliothek für Videos. Es lassen sich so interaktive Videos erstellen, zum Beispiel erklärt man in einem Video welche Neuerungen mit HTML5 eingeführt werden und neben dem Video erscheint genau in diesem Augenblick der dazugehörige Wikipedia Artikel oder das HTML5 Logo oder eine Auflistung aller Funktionen, die man im Video nach und nach erklärt oder die neusten Twitter Nachrichten zu HTML5 …
Das Einsatzgebiet und die Möglichkeiten sind vielseitig. Was alles möglich ist, schaut ihr euch am Besten auf der offiziellen Seite an.

 

Firefox Flicks

Firefox Flicks ist ein weltweiter Video-Wettbewerb, bei dem jeder Teilnehmen kann. Aufgabe des Wettbewerbs ist es ein kurzes Video zu drehen, die die Vorteile von Firefox und die „Mozilla Mission“ normalen Leuten verständlich und begeisternd vermittelt. Letztendlich soll es ein Werbevideo für Firefox werden. Die Gewinner bekommen jeweils eine Videoausrüstung und weitere Preise.

ABC des HTML5

<audio> –  Bisher hatte man immer auf zusätzliche Plugins für eine Audio Wiedergabe setzen müssen. Sowie auf der Hoffnung das der Besucher dieses Plugin bereits installiert hat bzw. es noch tun wird. Diese Zeiten sind nun entgültig vorbei. HTML5 bringt den <audio>-Tag mit und so endlich einen Standard für alle moderne Browser. Hier wurde teilweise auf Flash gesetzt was nun ebenfalls vorbei ist.
<basefront>, <big> – Elemente wie <big> und <basefront> sind aus der HTML Spezifikation rausgeflogen. Das ist nicht besonders verwunderlich schließlich soll das Layout/Design möglichst von den eigentlichen Inhalt getrennt werden. Für sämtlichen Formatierungen soll CSS3 verwendet werden. Siehe auch nächster Buchstabe ;).
CSS3 – Die Spezifikation von HTML5 erlaubt keine Elemente wie z. B. <big> und <font> stattdessen sollen alle Layout / Design Technische Elemente durch CSS3 ersetzt werden.CSS3 kann im Vergleich zu seinen Vorgänger CSS2.1 einiges mehr, darunter 3D-Elemente, Textschatten, @font-face und Farbverläufe.
<datalist> – <datalist> ist ein neuer Tag den man in Verbindung mit <input>’s verwenden kann. Man kann im Quelltext verschiedene Begriffe hinterlegen. Schreibt man nun etwas in das Eingabefeld und sind die Anfangsbuchstaben gleich, wird dieser Begriff in der Auswahliste darunter (oder über das Eingabefeld wenn nach unten kein Platz ist) angezeigt und lässt sich auswählen. Ein Beispiel ist bei Mozilla zu finden. Dank diesen neuen Tag muss man für eine solche einfache Funktion keine Javascript Biblotheken wie z. B. jQuery mehr einsetzen (außer für Abwärtskompatibilität in der nächsten Zeit).
<embed>– Na nu? Einige werden sich nun wundern das dieses Element hier auftaucht, schließlich gibt es diesen Tag doch schon viel länger? Das stimmt zwar, als Standard anerkannt wurde es jedoch erst mit HTML5 und so ist hier durchaus an der richtigen Stelle. Der Tag wird für das einbinden von Dateien, für die zusätzliche Plugins benötigt werden, benutzt.
<footer> – <footer> wird innerhalb von <body> eingesetzt und umfasst den gesamten Footer der Webseite.
Google – Google ist Mitglied in der WHATWG, die zusammen mit den W3C an den Standard’s wie HTML5 und CSS3 arbeiten. Das Google viel von HTML5 hält zeigt sich auch darin, das die verschiedenen Funktionen von HTML5 auf  http://html5rocks.com von Google präsentiert werden. Auf Youtube kann bereits der HTML5-Player getestet werden. Jedoch lassen sich damit noch nicht alle Videos abspielen und es wird so trotzdem noch Flash benötigt.
<header>Vorsicht:  Der neue <header>-Tag sollte keinenfalls mit <head> verwechselt werden!<head> gibt es auch weiterhin unverändert. <header> wird innerhalb von <body> eingesetzt und beinhaltet den gesamten Kopfbereich (= Header) der Seite, z. B. das Logo mit eine Navi.
<iframe> – Dies wird wohl niemanden besonders überraschen – nachdem Frames bei vielen verflucht sind und absolut nichts mit modernen Designs zu tun hat sind die Frames entgültig aus der Spezifikation rausgeflogen. Nur das <iframe> hat überlebt, da es hierfür keinen Ersatz auf HTML Basis gibt.
Javascript – HTML5, CSS3 und Javascript sollen die neuen Webstandards werden und sämtliche Multimedia Inhalte anzeigen und verarbeiten können. Damit werden wohl auch die aller letzten Stimmen untergehen die meinen Javascript wäre eine Spielerei. Ohne Javascript geht heutzutage fast keine Website mehr fehlerfrei (… wenn sie überhaupt noch geht).
 <keygen> – Dieses Element wird innerhalb eines Fomulars genutzt. Es verschlüsselt die Eingabe und speichert den Hash im Browser. Der unverschlüsselte Wert wird an den Server gesendet.
loop Attribut – Das loop Attribut kann bei <audio> und <video> eingesetzt werden und ermöglicht das die Audio Datei oder das Video immer wieder wiederholt werden. Das ist zum Beispiel für Hindergrundmusik nützlich.
<mark> – Mit den <mark> Tag kann man Textstellen farblich hervorheben.
<nav>–     <nav> ist eine weiteres neues Element das einen bestimmten Bereich umfasst. Die Navigation sollte in Zukunft zwischen <nav> und </nav> zu finden sein.Diese neue Elemente sollen für mehr Übersicht sorgen. Es werden schließlich viel weniger <div>’s für eine Seite gebraucht als früher. Auch soll es z. B. Suchmaschienen leichter gemacht werden den Inhalt zu scannen und analysieren.
<output> – Das <output> Element zeigt das Ergebnis einer Kalkulation an.
<progress> – Um eine Fortschrittsanzeige darzustellen kann <progress> eingesetzt werden. Mit den Attribut „form“ kann angegeben werden zu welchen Objekt die Fortschrittsanzeige gehört. Mit „max“ wird festgelegt was das maximale Ziel des Fortschritts ist und mit „value“ wird der erreichte Fortschritt bestimmt. Ein Beispiel kann bei Mozilla angeschaut werden, dazu muss ihr Browser natürlich das Element unterstützen.
Quatsch – Q wie Quatsch – wer etwas quatsch sinnvoles für diesen Buchstaben findet ist wirklich gut. Schreibt es in den Kommentaren ;).
required – Das required Attribut für <input>, <textarea> und <select> „sagt“ den Browser das die Webseite für dieses Feld umbedingt einen Angabe braucht. Das ist sinnvoll für Pflichtfelder. Eine Serverseitige Überprüfung muss jedoch immer stattfinden!
Storage – Es gibt den Local und Session Storage. Website haben die Möglichkeit Daten in diesen Storage (= Speicher) zu speichern. Während die Daten im Session Storage gelöscht werden sobald den Browser beendet wird, bleiben die Daten im Local Storage solange enthalten, bis die Website die Daten löscht oder der Besucher der Seite dies selbst tut.
<time> – Zwischen <time> und </time> wird einfach ein Datum und/oder eine Uhrzeit geschrieben, mehr macht dieses Element nicht. Da es nicht unbedingt notwendig ist wird es aktuell auch noch von keinen Browser unterstützt (zumindest habe ich nicht davon erfahren, ihr könnt ja einen Browser der dies unterstützt in den Kommentaren schreiben). Der einzige Mehrwert dürfe wohl sein, dass Suchmaschienen oder Scripte aller Art feststellen können wie alt der jeweilige Inhalt ist.
Wert url bei dem Atrribut type für <input>’s – HTML5 bringen eine ganze Reihe neuer möglichen Werte für das „type“ Attribut bei <input>’s mit. Einer dieser Werten ist „url“. Wie der Name bereits sagt, ist dieses Eingabefeld dann für URL’s bestimmt. Der Browser hat so die Möglichkeit die Eingabe vor den Absenden zu überprüfen und den Benutzer darauf hinzuweisen. So können fehlerhafte Eingaben verhindern werden. Jedoch gilt auch hier: Dies ist kein Ersatz für eine Serverseitige Überprüfung!
<video> – Bei dem neuen <video> Tag ist es ähnlich wie mit den <audio> Tag: Es ist endlich möglich Videos ohne zusätzliche Plugins abzuspielen!
W3C; WHATWG – Die WHATWG ist ein Zusammenschluss von Browserherstellern wie Mozilla, Microsoft, Apple und Google. Das W3C ist dafür zuständig Webstandards zu definieren. Tim Berners-Lee ist der Vorsitzende des W3C und der Erfinder von HTML. Während das W3C an einer Weiterentwicklung von XML gearbeitet hat, wollte die WHATWG eine Weiterentwicklung von HTML als Standard durchsetzen. Schließlich wurden die Arbeiten an XML 2.0 eingestellt und beide Gruppen arbeiten seit dem an HTML5.
Das Unbekannte – HTML5 wird voraussichtlich erst 2014 fertiggestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt kann sich theoretisch noch alles ändern. Da HTML5 bereits sehr bekannt ist, wird sich das W3C aber hüten Elemente komplett zu verändern.
Yahoo! – Die neue mobile Yahoo! Mail Website, welche auf dem iPod Touch, iPhone und iPad funktionieren soll, setzt bereits auf HTML5 um möglichst viele Funktionen ohne zusätzliche Programme zu ermöglichen.
Ende dieser Liste – Ende von Flash? In Zukunft wird, wenn es um Videos und Audio Dateien geht, HTML5 eingesetzt. In diesen Bereichen ist heutzutage Flash weit verbreitet. Ist das der Untergang von Flash? Zu diesem Thema möchte ich einen eigenen Artikel schreiben, der in Kürze folgen wird.